Aus einer Wiese wird Ihr Traum

Wie soll das einer verstehen?

1000 Fachbegriffe
Keine Zeit alles nachzuschlagen?

Alles können wir nicht erklären, aber hier finden Sie die wichtigsten Fachbegriffe kurz erklärt

Was ist ein Baugrund?

Baugrund

ist der natürliche Untergrund (Boden oder Fels) auf und in dem ein Bauwerk gebaut werden kann, einschließlich Grundwasser und Kontaminationen, wobei seine Beschaffenheit (Tragfähigkeit, Zusammensetzung) entscheidend für die Wahl der Gründung und die Standsicherheit des Bauwerks ist und vorab durch eine Baugrunduntersuchung geprüft werden sollte. Die Eigenschaften variieren je nach Bodentyp (z.B. Sand, Lehm, Fels) und geologischer Entstehung und bestimmen, ob der Boden Lasten aufnehmen kann, ohne zu versagen, oder spezielle Maßnahmen notwendig sind.

Baugrunduntersuchung

dafür braucht man ein Bodengutachten und erhält damit Gewißheit über die  Beschaffenheit des Untergrunds.

Baugrunderkundung:
dafür gibt es Untersuchungen wie Bohrungen, Rammkernsondierungen  oder Schürfungen, um den Schichtenaufbau zu erforschen.

Die Rammsondierung: Hier wird die Eindringtiefe eines Stabs in den Boden gemessen, um dessen genaue Lagerungsdichte zu bestimmen.

Wassergehalt: Mitentscheidend für die zu erwartende  Bodenstabilität und die Kalkulation  der Bemessung zur Abdichtung.

Altlasten:
 Baugrund sind schädliche Bodenverunreinigungen die durch die  frühere Nutzung von z.B. Industrie, Tankstellen oder Deponien entstanden sein können und Rückstände von Schwermetalle, Chemikalien oder Bauschutt enthalten und den Baupreis nach oben treiben können.

Eigenschaften eines Baugrundes

Bodenarten:
Werden nach ihrer Zusammensetzung unterschieden. Es gibt bindende Arten wie z.B . Lehm und Ton
und nicht bindende wie z.B. Sand , Kies und  Fels
Die Bodenart bestimmt wie tragend der Grund ist und die Wasserdurchläßigkeit 

Bodenklassen
 sind eine Klassifizierung von Erdböden und Gesteinen, die für Bauvorhaben die Machbarkeit und damit die Kosten für Erdarbeiten bestimmt; Sie reichen von der einfach zu bearbeitenden Bodenklasse 1 (Oberboden) bis zur schwer bebaubaren Bodenklasse 7 (z.B. Fels), mit Zwischenstufen für fließende, leicht, mittel- und schwer bebaubare Böden. Diese Einteilung hilft bei der Kalkulation von Abbruch-, Aushub- und Verbaukosten und entscheidet  die Wahl der Baumittel und damit natürlich den  kommenden Baupreis.

Tragfähigkeit:
Welche Lasten kann der Boden aufnehmen, ohne das es zu Problemen beim Bau kommt

Setzungsverhalten:
Wie verhält sich der Baugrund, wenn er belastet wird. Jetzt und in der Zukunft.

Frostsicherheit:
Wie stark verändert sich der Boden bei Frost

Grundwasserstand:
Beeinflusst die Baugrubensicherung und die Bebauung. Dafür gibt es spezielle Webseiten z.B. für Bayern 

Für den Bau
Fundamentierung:

Auf was steht der Baukörper (z.B. Streifenfundament, Bodenplatte)


Baugrube/Baugrubensohle
Dies ist der Aushub um eine Bodenplatte anzubringen

Verdichtung

Durch zusammendrücken des Bodens wird dieser tragfähiger für den Baukörper

Aufschüttung

Dies ist künstlich aufgebrachter Boden, der oft leider weniger tragfähig ist

Gewachsener Boden

Dies ist natürlich gewachsener Boden, meist mit der besten Tragfähigkeit

Anliegerleistungen

Leistungen an die Gemeinde wegen Verkehhrsflächen, die notwendig sind für den Bau

Aufschließungskosten

Dies sind zu entrichtende Kosten für die Versorgungsleitungen, wie Strom, Gas, Abwasser und evt Telefonleitungen

 

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